Internetbild WWK Generalagentur Thomas Puke
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WWK-Historie

125 Jahre Erfolg im Zeitraffer

WWK-Historie

Jahr Meilensteine
2013 WWK zum vierten Mal in Folge „ Bester Lebensversicherer Deutschlands“ (FOCUS-MONEY und Franke & Bornberg)
2012 WWK zum dritten Mal in Folge „ Bester Lebensversicherer Deutschlands“ (FOCUS-MONEY und Franke & Bornberg)
Einführung Unisex-Tarife
2011 WWK erneut „ Bester Lebensversicherer Deutschlands“ (FOCUS-MONEY und Franke & Bornberg)
2010 WWK „ Bester Lebensversicherer Deutschlands“ (FOCUS-MONEY und Franke & Bornberg)
Einführung einer Pflegerentenversicherung
Marktstart in Österreich mit der fondsgebundenen Rentenversicherung
2009 125-jähriges Firmenjubiläum
Zum 4. Mal Nr. 1 Substanzkraft FOCUS-MONEY
Kundenindividuell gemanagte Fondspolice und Riester-Rente
2008 Anpassung ans neue Versicherungsvertragsgesetz (VVG)
Neue Werbekampagne mit dem Claim “Eine starke Gemeinschaft”
Wiedereinstieg in die TV-Werbung
2007 Umsetzung der EU-Vermittlerrichtlinie
Neue Produktlinie zur Arbeitskraftabsicherung
2006 Werbekampagne mit Fernsehmoderator Reinhold Beckmann
2005 Produktportfolio an das Alterseinkünftegesetz angepasst
2004 Gründung der WWK Kinderstiftung
2003 Gründung der WWK Pensionsfonds AG
Werbekampagne mit der bekannten Fernsehmoderatorin Nina Ruge
2002 Mitarbeiteranbau in Nordrheinwestfalen und Norddeutschland
Internet-Präsenz mit vielen Servicefunktionen und Analyse-Tools
2001 Neuer Claim: WWK – Werte Wachstum Kompetenz
Gründung einer eigenen Kapitalanlagegesellschaft. WWK Investment S.A. mit Sitz in Luxemburg
Auflegung, Verwaltung und Vertrieb eigener Dachfonds
30 Jahre FondsPolice
1999 Erwerb einer 8,33 % Beteiligung an dem Privatbankhaus Hauck & Aufhäuser, München
1998 Neuer Claim: WWK – Immer die richtige Versicherung
Bezug des neuen Firmengebäudes in der Marsstraße 37
Einführung der fondsgebundenen Rentenversicherung
1984 100-jähriges Firmenjubiläum
1980 Versicherungsbestand erreicht 10 Milliarden DM
Die WWK Allgemeine verwaltet über 250 000 Verträge
1978 Neugeschäft überschreitet 1 Milliarde DM
1977 Bezug des neuen Verwaltungsgebäudes Marsstraße 42
1974 Versicherungsbestand erreicht bei fast 1 Million Mitgliedern 5 Milliarden DM
1971 Die Vermögensanlage überschreitet 1 Milliarde DM
Umfirmierung von “Witwen- und Waisenkasse des Reichs- und Staatsdienstpersonals, Allgemeine Lebensversicherung auf Gegenseitigkeit” in “WWK Lebensversicherung auf Gegenseitigkeit” und von “Witwen- und Waisenkasse Allgemeine Schaden- und Unfallversicherung
Die WWK bietet fondsgebundene Lebensversicherungsprodukte (Fondspolice) an und positioniert sich hiermit als einer der Pioniere Aktiengesellschaft” in “WWK Allgemeine Versicherung AG”
1970 Eröffnung des WWK-Schulungs- und Informationszentrums in Raubling
1964 Übergang auf elektronische Datenverarbeitung (Rechenzentrum)
1961 Gründung der Tochtergesellschaft “Witwen- und Waisenkasse Allgemeine Schaden- und Unfallversicherung Aktiengesellschaft”
1957 Versicherungsbestand erreicht 1 Milliarde DM
1949-51 Wiederaufbau des 1935 bezogenen, 1944 kriegszerstörten Verwaltungsgebäudes am Rundfunkplatz in München
1945-49 Rekonstruktion der durch Kriegseinwirkung vernichteten Unterlagen, Aufnahme des Beitragseinzugs, Wiederaufbau der Verwaltung und der Außenorganisation. Am 20.6.1948 bestehen rund 350.000 Lebensversicherungsverträge mit rund 335 Millionen Reichsmark Versicherungssumme. Nach der Währungsumstellung verbleibt ein Versicherungsbestand von 202 Millionen DM und ein Vermögen von 34 Millionen DM
1940/41 Übernahme des “Volks- und Lebensversicherungsvereins Harmonie”, Nürnberg, und des “Lebensversicherungsvereins der Lokomotivführer Süddeutschlands der Deutschen Reichsbahn VvaG”, München
Versicherungsbestand bei Kriegsbeginn: rund 300 Millionen Reichsmark
1935 Übersiedlung vom Bürogebäude in der Bayerstraße in die Marsstraße
1934 50jähriges Jubiläum der WWK
Einführung der Mitgliedervertreterversammlung anstelle der bisherigen Mitgliederversammlung
Ausdehnung Geschäftsgebiet aufs gesamte Deutsche Reich
1930-39 Anschluss 12 weiterer kleiner Versicherungsvereine und Sterbekassen an die WWK
1926/27 Ausdehnung Geschäftsgebiet auf Süddeutschland und Hessen
Erweiterung des Mitgliederkreises auf die Privatwirtschaft
Bildung einer eigenen Außendienstorganisation
1920-27 15 Versicherungsvereine und Sterbekassen schließen sich der WWK an
1920 Durch Auflage des Reichsaufsichtsamts steht die WWK allen bayerischen Beamten offen. Neue Firmenbezeichnung: “Witwen- und Waisenkasse des Reichs- und Staatsdienstpersonals VvaG”, München. Jetzt endgültige Trennung vom BVBV
1915 Gründung des “Verbandes der Lebensversicherungsvereine der bayerischen Staatsbeamten und -arbeiter e. V.”, München, bei gleichzeitigem Anschluss an die WWK Dadurch wird Beitragseinhebung durch Gehaltsabzug möglich
1902 Vermögen erreicht 1 Million Mark
1901 Nach Erlass des Versicherungsaufsichtsgesetzes firmiert die WWUK jetzt unter “Witwen- und Waisen-Unterstützungskassa, Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit”, Sitz München
1896 Status eines eingetragenen Vereins
1895 Pflicht für BVBV-Mitglieder, der WWUK beizutreten
1894 Formelle Trennung der WWUK vom BVBV, aber weiterhin enge Bindung: Jedes WWUK-Mitglied muss zugleich dem BVBV angehören. Beamten, die nicht zum mittleren gehobenen Dienst gehören, können demnach nicht Mitglieder der WWUK sein. Dadurch stagniert der Mitgliederzuwachs.
1884 Gründung des Unternehmens als Selbsthilfeeinrichtung ausschließlich für Mitglieder des “Bayerischen Verkehrsbeamten-Verein” (BVBV) zur
Versorgung der Witwen und Waisen. Damalige Bezeichnung: “Witwen- und Waisen-Unterstützungscassa des Bayerischen Verkehrsbeamten-Verein” (WWUK). Anfangskapital, durch Spenden von BVBV-Mitgliedern aufgebracht, beträgt 670,20 Mark.